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Westaustralien

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G’Day Mates!

Drei Wochen sind bereits vergangen, seit wir hier in Australien angekommen sind. 180° anders als Asien, aber nicht minder interessant und schön. Natürlich ist alles wieder ein bisschen „westlicher“. Die liebgewonnen Märkte sind nun wieder normale Supermärkte, es gibt fast in jedem Kaff ein Visitor Center, welche einem mit allen möglichen nützlichen und unnützen Informationen versorgen und es gibt auch wieder Verkehrsregeln. Natürlich sind auch wieder die Preise gestiegen – vom anfänglichen Preisschock (Bier 7$ – Hallo??) haben wir uns aber mittlerweile erholt.

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Muss man sich hier von Kängurus oder wilden Campervans in acht nehmen?

Australien ist ein Land, welches perfekt für ausgedehnte Roadtrips ist. Darum mieteten wir uns ein Cämperli, um in diesem riesigen Land umherzutukkern. So kam es vor, dass wir auch gut und (weniger) gerne 700 km (also 13x die Strecke Luzern – Aarau) in einem Tag fuhren. Weitläufig ist es hier auf jeden Fall, insbesondere hier im Westen ist Australien sehr dünn besiedelt und es gibt häufig über hunderte Kilometer keine Häuser oder Tankstellen. Die Tankanzeige muss man also immer im Auge behalten.

Blick auf die Skyline von Perth vom Kings Park aus.

Blick auf die Skyline von Perth vom Kings Park aus.

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Bells Tower in Perth

Nach dem kurzen erkunden von Perth, der einzigen Grossstadt von Westaustralien,  ging es Richtung Süden. In Freemantle machten wir einen Tagesausflug zur Rottnest Island um dort mit dem Velo dieses autofreie Eiland zu erkunden.

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Leuchtturm auf der Rottnest Island

Quokka

Quokka alias Lebende Plüschtiere

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Danach gingen wir in den Shoalwater Islands Marinepark bei Rockingham, wo wir ein Punkt von Céline‘s Bucket List streichen konnten: Schwimmen mit Delfinen in freier Wildbahn.

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Beim beobachten der Delfine kam plötzlich ein Seelöwe der mit den Delfinen spielen wollte. Laut Guides eine Seltenheit.

Beim beobachten der Delfine kam plötzlich ein Seelöwe der mit den Delfinen spielen wollte. Laut Guides eine Seltenheit.

Bald darauf sind wir nach Yallingup gefahren, welches in der Margaret- River- Region liegt. Diese Region ist bekannt für seine unzähligen Weingütern und Mikrobrauereien. Natürlich durfte hier das Wein degustieren nicht fehlen. Auch gibt es hier einen sehr schönen Küstenabschnitt mit riesigen Felsen und vielen Surfern, die ihr Können in den Wellen zeigen.

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Pelikan

Pelikane gibt es in Australien auch sehr häufig

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Sugarloaf Rock

Busselton Jetty, ein 1,8km langer Anlegesteg. Sogar eine Eisenbahn fährt darauf für faule Australier und Touristen.

Busselton Jetty, ein 1,8km langer Anlegesteg. Sogar eine Eisenbahn fährt darauf für faule Australier und Touristen.

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Bei den Canal Rocks könnten wir stundenlang dem Wasserspiel zuschauen. Wellen haben über tausende von Jahren ein Kanal gebildet, daher der Name.

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Surfer in Yallingup

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Elephant Rocks, die waren echt riesig.

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Typisches Dorf in Australien. Irgendwie sehen alle jeweils sehr ähnlich aus.

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Ein Auto der BushShack Mikrobrauerei. Wie es der Name vermuten lässt, war diese im Wald „versteckt“.

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Cape Leeuwin, hier treffen der Indische und Südliche Ozean aufeinander.

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Der Leuchtturm beim Cape Leeuwin

In Australien gibt es viele spezielle Baumarten welche sehr hoch werden können. Wir sind ja beide nicht gerade Baumexperten, aber das war schon eindrücklich. Im Gloucester NP konnte man auf einen 61 Meter hohen Baum klettern. Dieser Aussichtspunkt wurde früher von der Feuerwehr genutzt, um Waldbrände entdecken zu können.

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Karri Forest Drive durch den Wald.

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Gloucester Tree mit Aussichtsplattform über die Baumkronen

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Beide zusammen haben nicht Platz auf dem Bild =)

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Vor 8 Wochen wurden grosse Teile dieses Waldes durch einen Brand zerstört.

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Der Valley of the Giants Treetop Walk führte auf luftiger Höhe durch die Baumkronen.

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Zahlreiche Papagei-Arten gibt es in den Wäldern.

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Der Baum ist ausgebrannt, lebt und wächst aber immer noch.

Wer denkt, dass nur die Ostküste von Australien schöne Strände hat, der war noch nie in der Umgebung von Esperance. Im Cape Le Grande Nationalpark sahen wir das erste Mal wilde Kängurus.

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Albany, Little Beach

Albany, Little Beach

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Leider war es ein bisschen zu kalt um zu baden, sonst wäre die Lucky Bay im Cape Le Grande NP perfekt gewesen.

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Windfarm bei Esperance

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Nach vier Tagen im kargen Goldenen Outback, waren wir froh, wieder auf mehr Leben zu treffen. Kilometerlange, schnurgerade Strassen. Wenn man hier keine gute Musik oder ein Hörbuch hat, wird’s ziemlich schnell langweilig.

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Super Pit, die grösste Goldmiene von Australien liegt in Kalgoorlie.

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Auf dem Salzsee „Lake Ballard“ sind Figuren vom Künstler Antony Gormley ausgestellt. Unser Wäschesack benutzen wir als Fliegen-netz 🙂

Lake Ballard

Lake Ballard

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London Bridge, Sandstone

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Roadhouse mitten im Outback

Nördlich von Perth besuchten wir noch den Kalbarri Nationalpark, wo wir eine Wanderung machten. Ebenfalls schauten wir uns noch die Pinnacles an, das ist eine Wüste, aus der ganz viele Steine hervorragen.

Pink Lake bei Port Gregory

Pink Lake bei Port Gregory

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Herausfordernde Wanderwege im Kalbarri Nationalpark.

Herausfordernde Wanderwege im Kalbarri Nationalpark.

Nature Window im Kalbarri Nationalpark

Nature Window im Kalbarri Nationalpark

Pinnacles

Pinnacles

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Emus haben wir dann doch noch gesehen :-)

Emus haben wir dann doch noch gesehen 🙂

Wir haben den verpassten Winter schon ein bisschen vermisst. Sandboarden ist aber definitiv schwerer als auf dem Schnee

Wir haben den verpassten Winter schon ein bisschen vermisst. Sandboarden ist aber definitiv schwerer als auf dem Schnee

Lieblingsbeschäftigung der Koalas

Lieblingsbeschäftigung der Koalas

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Da wir nicht in der Hochsaison unterwegs sind, kann man auch gut an vielen Orten „wild“ campieren. So hatten wir schon schönste Plätze ganz für uns alleine. Aufgefallen ist uns noch etwas ganz anderes: Die Australier sind oftmals übergewichtig. Vielleicht liegen wir aber auch im unrecht, nach 5 Monaten in Asien fällt das vielleicht auch schneller auf. Noch ein anderes Klischee hat sich bewahrheitet: Man sieht leider mehr toten als lebendige Kängurus.

See ya,

Céline & Fabian

P.S. Wem die vielen Orte nichts sagen, kann auf >>dieser Karte<< sehen, wo wir bisher waren.

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3 thoughts on “Westaustralien

  1. Astrid says:

    Hey der zwöi!
    Scho chli öpis anders aus Asie 🙂 Aber gseht mega cool us. Schöni Fotis händer gmacht!
    Wiiterhen veu Spass ond take care!
    heg Astrid

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