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Südamerika Teil 2

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Buenos dias amigos y amigas!

Huaraz

Von Cusco gingen wir mit einem kurzen Zwischenstopp in Lima direkt nach Huaraz. Wir sind bereits gut in der Höhe akklimatisiert und wollten daher nicht zu viel Zeit auf 0 M.ü.M verbringen. Huaraz liegt hoch in den Bergen und ist ein gutes Basecamp für diverse Wanderungen. Die Stadt selber ist überhaupt nicht schön, dafür ist die umliegende Natur umso spektakulärer.
Da wir erkältet waren, gaben wir uns noch etwas Zeit für Erholung bevor wir einen Tageswanderung zum Wilcacocha Lake machten. Dieser See war nichts Besonderes, jedoch war die Aussicht auf die verschneite (bzw. vereiste) Bergkette Cordillera Blanca sehr schön. Im Bus bei der Rückfahrt nach Huaraz bezahlte einer sein Ticket (20 Rappen für 45 Minuten Fahrzeit) mit einem Schokoladenriegel 🙂 Wie lange könnten wir wohl Busfahren mit einer Packung Lindt Praline? 😉

Wie man sieht ist Huaraz nicht gerade die schönste Stadt.

Wie man sieht ist Huaraz nicht gerade die schönste Stadt.

Neue Werbemethoden werden hier ausprobiert, jedes Mal wenn die Ampel rot wird breiten sie ihr Werbeplakat aus.

Neue Werbemethoden werden hier ausprobiert, jedes Mal wenn die Ampel rot wird breiten sie ihr Werbeplakat aus.

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Jemand Lust auf ein Hühnchen?

Jemand Lust auf ein Hühnchen?

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Ein typisches Bergdorf auf dem Weg zum Wilka Cocha See.

Ein typisches Bergdorf auf dem Weg zum Wilka Cocha See.

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Blick auf die Bergkette Cordillera Blanca

Blick auf die Bergkette Cordillera Blanca

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Santa Cruz

Einen Tag darauf starteten wir unsere 4-tägige Trekkingtour – den sogenannten Santa Cruz Trek. Geschlafen haben wir im Zelt. In der zweiten Nacht auf 4300 M.ü.M wurde es dann doch ordentlich kalt. Die Wanderung war anstrengend, jedoch auch sehr schön. Das Gebiet hier hat rund 220 Gletscher. Natürlich ist es auch immer wieder toll, sich mit Leuten aus unterschiedlichen Ecken der Welt auszutauschen. Wir freuten uns auch riesig über die Schneebergen und fühlten uns wie in den Schweizer Alpen. Einen neuen persönlichen Höhenrekord haben wir auch aufgestellt: Auf dem Punta Union Pass waren wir auf 4750 M.ü.M.

Unser Zeltplatz am Ersten Abend. Da war es richtig kalt, weil es sehr stark gewindet hat.

Unser Zeltplatz am Ersten Abend. Da war es richtig kalt, weil es sehr stark gewindet hat.

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Mitten im Tal war die Landschaft komplett ausgetrocknet.

Mitten im Tal war die Landschaft komplett ausgetrocknet.

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Die Lagunen unterwegs waren wunderschön.

Die Lagunen unterwegs waren wunderschön.

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Vom Winde verweht.

Vom Winde verweht.

Von unseren Zeltplätzen hatten wir immer die beste Aussicht.

Von unseren Zeltplätzen hatten wir immer die beste Aussicht.

Der Morgen nach der eisigen Nacht war herrlich.

Dick angezogen und Mütze ging es den Berg hoch.

Dick angezogen ging es den Berg hoch.

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Einer der 220 Gletscher

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Hier oben war es ca. 4 Grad. Nach einem kurzen Snack und Fotopause ging es 1000 Höhenmeter nach unten.

Hier oben war es ca. 4 Grad. Nach einem kurzen Snack und Fotopause ging es 1000 Höhenmeter nach unten.

Die Aussicht vom höchsten Punkt.

Die Aussicht vom höchsten Punkt.

Nach dem Mittagessen gab es jeweils eine kurze Siesta.

Nach dem Mittagessen gab es jeweils eine kurze Siesta.

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Nach der Wanderung fuhren wir über einen anderen Pass (4800m.ü.M), wo man die Sicht auf ein anderes Tal hat.

Nach der Wanderung fuhren wir über einen anderen Pass (4700 m.ü.M), wo man die Sicht auf ein anderes Tal hatte.

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Lima

Anschliessend gingen wir wieder zurück nach Lima. Keine schöne Stadt, jedoch bekannt für die vielen guten Restaurants. In einer Kochschule lernten wir die Vielfalt des Peruanischen Essens kennen. Unser Favorit: Ceviche, roher Fisch mit einer Zitronen-Chili-Koriander Sauce. Herrlich.

Ein Plaza de Armas gibt es in unzähligen Latin-Amerikanischen Städten.

Ein Plaza de Armas gibt es in unzähligen Latin-Amerikanischen Städten.

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Lima ist die Stadt der Katzen. In allen anderen Ortschaften gibt es mehr Hunde.

Wir lieben diese Fruchtstände. Diese werden wir zu Hause bestimmt vermissen.

Wir lieben diese Fruchtstände. Diese werden wir zu Hause bestimmt vermissen.

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Wo gibt es schon 1kg Erdbeeren für ca 1 Fr.?

Wo gibt es schon 1 kg Erdbeeren für ca 1 Fr.?

Die Chefköche

Die Chefköche

Unserer Meinung nach wird die Peruanische Küche total unterschätzt. Es gibt so viele köstliche Gerichte. Wir haben folgende gekocht: Causa de Rellena, Ceviche, Pisco Sour – Aji de Galllina ist leider nicht auf dem Bild.

Unserer Meinung nach wird die Peruanische Küche total unterschätzt. Es gibt so viele köstliche Gerichte. Wir haben folgende gekocht: Causa de Rellena, Ceviche, Pisco Sour – Aji de Galllina ist leider nicht auf dem Bild.

Zum Dessert gab es eine Auswahl von Peruanischen Früchten, herrlich!

Zum Dessert gab es eine Auswahl von Peruanischen Früchten, herrlich!

Ica

Auf dem Weg nach Arequipa machten wir noch einen kurzen Stopp in Ica, einer Stadt die Inmitten der Wüste liegt. Hier fuhren wir mit einem Kamikazefahrer durch die Sanddünen und übten uns im Sandboarden. Wir bevorzugen jedoch immer noch Snowboarden im Schnee. Hier gibt es sogar eine Skischule, mit regelmässigen Trainings, Abfahrten und allem drum und dran =)

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Arequipa

In Arequipa gibt es viele Touren die man machen könnte. Wir entschieden uns fürs chillen, da wir immer noch nicht ganz fit waren. Unser Hostel hatte gemütliche Hängematten, perfekt um ein Buch zu lesen und zu relaxen. Da fehlte nur noch das Meer (bald bald… In Brasilien dann wieder…)

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In einem Schokoladen Workshop durften wir unsere Fähigkeiten auch ausprobieren.

In einem Schokoladen Workshop durften wir unsere Fähigkeiten auch ausprobieren.

Marcuya, Mango und Orangensaft = ♥

Marcuya, Mango und Orangensaft = ♥

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Schwarzer Mais wird in Peru für das beliebte Getränk „Chicha Morrada“ verwendet

Schwarzer Mais wird in Peru für das beliebte Getränk „Chicha Morrada“ verwendet

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Ein herrlicher Ausblick auf den Vulkan "Misti".

Ein herrlicher Ausblick auf den Vulkan „Misti“.

Wir sind ein bisschen ins Hintertreffen geraten mit unserem Blog. Was wir zwischen Arequipa und jetzt erlebt haben, erzählen wir im nächsten (und letzten) Blog 🙂 In ein paar Tagen geht es auch schon nach Brasilien in die Ferien. Ja, Reisen ist nämlich nicht gleich Ferien 😉

Hasta pronto,

Fabian y Céline

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