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West USA

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Jeder hat wohl ein Bild vom typischen Amerika(ner) im Kopf. Einige Klischees die wir über Amis gehabt haben bewahrheiteten sich auch: Ohne Eiswürfel geht nichts, Fast Food Läden gibt’s in jedem Kaff, ohne Auto wird’s ziemlich schwierig um „herumzukommen“, ge-Smalltalkt wir hier überall und Refill für Getränke ist Standard. Das Sprichwort „Bigger, Better, U.S.A.“ kommt auch nicht von weit her. Gross ist hier nämlich alles, sei es der Cappucino im Restaurant, der Canyon im Grand Canyon, der Körperumfang von einigen, die Fläche (wo sonst muss man darauf achten in welcher Zeitzone man gerade ist) oder die Autos, um nur einige Beispiele zu nennen.

Unser Roadtrip durch West-USA hat in Los Angeles gestartet. Um diese riesige Stadt richtig zu erkunden, bräuchte man wohl mehr Zeit. Wir beschränkten uns nur auf das Touristen-Epizentrum Hollywood. LA ist der beste Ort für Peopelwatching. Wenn man ein bisschen wartet, sieht man ganz viele komische Leute.

Hollywood Boulevard

Hollywood Boulevard

Rot, Orange, Grün ... und dann?

Rot, Orange, Grün … und dann?

Auch im richtigen Leben werden die bösen Schurken verhaftet.

Auch im richtigen Leben werden die bösen Schurken verhaftet.

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Natürlich haben wir auch unser eigenen Stern auf dem Walk of Fame.

Natürlich haben wir auch unser eigenen Stern auf dem Walk of Fame.

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Kurz darauf fuhren wir mit unserem Hippie-Bus Richtung Las Vegas. Diese urkomische Stadt liegt mitten in der Wüste und wurde dort aus dem Erdboden gestampft. Sowas verrücktes kann auch nur den Amis in den Sinn kommen (und vielleicht noch den Dubai-aner). Geheiratet haben wir nicht und die anfängliche Glücksträhne in den Casinos dauerte auch nicht lange. Ausser Spesen nichts gewesen, wie man so schön sagt 😀 In Vegas kann man in kürzester Zeit eine kleine Weltreise machen: Die Pyramiden von Ägypten besuchen, Freiheitsgefühle bei der Frau Liberty in New York verspüren, romantische Gondelfahrt durch die Kanäle von Venedig machen (ein paar Chinesen haben dies tatsächlich gemacht), ein Batzeli in den Trevi Brunnen von Rom reinwerfen oder den Ausblick vom Pariser Eiffelturm geniessen.

Unser Hippie-Bus sorgte für einige Gelächter.

Unser Hippie-Bus sorgte für einige Gelächter.

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Shopping Princes ;-)

Shopping Princes 😉

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Pariser Viertel auf dem "Strip" von Las Vegas

Pariser Viertel auf dem „Strip“ von Las Vegas

"ich war noch niemals in New York... "

„Ich war noch niemals in New York… „

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Hoover-Damm. Hier ist die Grenze von Arizona zu Nevada

Hoover-Damm. Hier ist die Grenze von Arizona zu Nevada

Do not disturb rocks!!

Do not disturb rocks!!

Von der Hitze ging es weiter in kühlere Gefilde: Den Grand Canyon wollten wir uns nicht entgehen lassen. Hier hat die Mutter Natur gute Arbeit geleistet, auch wenn ihr Kollege Petrus bei unserem Besuch nicht mitspielte. Der Canyon wird vielleicht etwas zu hoch gepriesen, aber das riesige Ausmass ist schon sehr eindrücklich.

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Beim Windows XP gibt es ein Foto als Bildschirmhintergrund, welches so eine spezielle Felsformation zeigt. Dieser Ort war unser nächster Stopp, das wurde nämlich im Antelope Canyon aufgenommen.

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Standard- Autogrösse der Amis

Standard- Autogrösse der Amis

Horseshoe Bend - 270° Kurve vom Colorado River (Das Flüssli, das durch den Grand Canyon fliesst)

Horseshoe Bend – 270° Kurve vom Colorado River (Das Flüssli, das durch den Grand Canyon fliesst)

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Wir machten noch einen Abstecher zum Bryce Canyon

Wir machten noch einen Abstecher zum Bryce Canyon

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mhmmm Milky Way

mhmmm Milky Way

Dass wir in der Hochsaison unterwegs waren, spürten wir im Zion NP: Wir hatten am ersten Tag Stau. Nicht etwa auf der Strasse, sondern auf dem Wanderweg. Die Konsequenz daraus war, dass wir unsere nächste Wanderung halt einfach um 6 Uhr morgens starteten, so konnten wir den grossen Ansturm umgehen. Und um 9 Uhr bereits auf einem Gipfel zu stehen und das Tal zu  beobachten, wie es langsam mit Sonnenstrahlen gefüllt wird, ist auch kein schlechtes Gefühl.

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Chefkoch Fabian zaubert wieder einmal Pasta mit Tomatensauce 🙂

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Das ist der Anfang der Angels-Landing Wanderung...

Das ist der Anfang der Angels-Landing Wanderung…

... gegen Ende musste man klettern

… gegen Ende musste man klettern

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Unser Auto war oftmals die Hauptattraktion. So bastelten wir uns ein Schild, um unser Budget aufzubessern.

Die Yellowstone-Region wurde 1872  zum ersten Nationalpark weltweit deklariert. Die Leute erkannten schnell, dass diese sehr geothermisch aktive Region geschützt werden muss. Wir fühlten uns im Yellowstone wie in einer komplett anderen Welt. Überall brodelte es, Geysire spuckten meterhohe Fontänen heraus und Hotpools leuchteten in übernatürlichen Farben. Der 3000 km Umweg hatte sich definitiv gelohnt.

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Morning Glory Pool – Einer der farbigsten Pools den wir gesehen haben.

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Da fehlt nur noch der Nikolaus 🙂

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Das Streifenhörnchen genoss die Aussicht genauso wie wir.

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Die Mud-Pools sind die schlammige Variante von den Hot Pools.

Die Mud-Pools sind die schlammige Variante von den Hot Pools.

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Biscuit Pool

Bison

Bison

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Sali Bär, zum Glöck hesch du üs ned gfrässe 🙂

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Je höher der „Stamm“ von einem Geysir ist, desto älter ist er. Dieser ist mehr als 1000 Jahre alt.

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Grand Prismatic - der King der Hot Pools

Grand Prismatic – der King der Hot Pools

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Zwischen Yellowstone und Yosemite fuhren wir ziemlich direkt durch. Ausser die endlose Wüste von Nevada gab es da auch nichts. Die Fahrt wurde durch skurrile Strassenschilder wie z.B. „PRISON AREA – Don’t pick up Hitchhikers“ aufgeheitert.

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Salt Lake

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Yosemite NP

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Die Bäume finden immer einen weg

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Die Hippiestadt San Francisco gefiel uns sehr. Da passten wir mit unserem Hippiebus natürlich optimal ins Stadtbild hinein. Bei den steilen Hügeln in San Francisco hatten wir teilweise bangen, ob unser Klappermotor dies wirklich schadenfrei übersteht. Die Stadt ist sehr vielfältig, bittere Armut und Nobelviertel liegen hier Tür an Tür. Fun Fact: In SF gibt es mehr Hunde als Kinder.

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Haight-Ashbury Distrikt, wo der Summer of Love 1967 seinen Anfang nahm

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De Young Museum

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Chinatown von SF

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Über den Pacific Coast Highway Nummer 1 ging es schliesslich wieder zurück nach Los Angeles. Nach 6667 gefahrenen Kilometern fliegen wir nun nach Texas. Dort besuchen wir Freunde, die wir in Kambodscha kennengelernt haben. Wir sind gespannt auf den Cowboy- Staat 🙂

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Kuhweide… wait a moment?!?

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Elephant Seals

Liebe Grüsse

Céline & Fabian

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